Jahreshauptversammlung 2015 – Erfolgreich wie nie zuvor

 

Der Neue Tag berichtet von unserer Jahreshauptversammlung vom 21. Februar 2015

Erfolgreich wie nie zuvor

Oischnak ist vielleicht ein seltsamer Vereinsname, aber er bezeugt zwischenzeitlich Qualität. „Es war das erfolgreichste Jahr unserer Geschichte“, hieß es bei der Hauptversammlung. Auch wenn man Widrigkeiten hin und wieder mit Humor nehmen muss.

on einer ganzen Reihe öffentlicher Veranstaltungen, die im Jahr 2014 erfolgreich über die Bühne gebracht wurden, konnte das Führungsteam bei der Jahreshauptversammlung im Jugendheim berichten. „Es war das erfolgreichste Jahr unserer Geschichte“ resümierte Kassier Manuel Denkscherz. Alle Veranstaltungen wurden mit einem Plus abgeschlossen. So konnten wichtige Investitionen getätigt und der Grundstock für die nächsten Veranstaltungen gelegt werden. Auf den Punkt brachte es der Vorsitzende des Vereins, Peter Neumeier: „Wir haben unsere Lücke in den Nischen gefunden – wir sind da wo sonst keiner ist.“ Der „Sommer Dahoam“ im Hof der Familie Eckert „war genauso eine neue Veranstaltung, die Lücken schließt, wo man vorher keine vermutet hatte. Der hervorragende Besuch von Jung und Alt hat das gezeigt.“

Silvesterparty setzt Akzent

Ein großer Erfolg war auch die Silvesterparty, die dank der Beteiligung des Marktes Schwarzenfeld zu einem Höhepunkt im noch jungen Jubiläumsjahr des Marktes geworden ist. Beinahe ein Selbstläufer ist mittlerweile der Weihnachtsmarkt. Hier bestehen die größten Herausforderungen mittlerweile im Finden geeigneter Musikgruppen für die Abendstunden. Wie die stetig steigenden Besucherzahlen zeigen, hat man hier aber ein gutes Händchen bewiesen. Als besonders spannend am Weihnachtsmarkt hob der zweite Vorsitzende und Statistikbeauftragte des Vereins, Andreas Seitz, das nun zum zweiten Mal eingesetzte, selbst programmierte Kassensystem hervor. Die Statistiken des Tools legen offen, was viele längst vermutet hatten: 98 Prozent des Umsatzes des Weihnachtsmarktes entstehen erst nach 15 Uhr. Die 30 Anwesenden des mittlerweile knapp 90 Mitglieder zählenden Vereins nahmen es mit Humor – für Schwarzenfeld friere man ja gern.

Etwas bescheidener fielen die Berichte des Ressortleiters „Sport“ (Markus Lautenschlager) aus. Im vergangenen Jahr konnte man sich nur am Museumslauf im Freilandmuseum beteiligen. Für dieses Jahr sind unter anderem der Landkreislauf und auch der Sonnwendlauf feste Termine im Vereinsjahr.

Bei den unzähligen Veranstaltungen des Jubiläumsjahres bleiben für Oischnak kaum noch Lücken für eigene Veranstaltungen, deswegen wird es heuer keine geben. Selbstverständlich sei man aber heuer beim Kirwabaumaufstellen, dem Schlossparkfest, dem Festzug und dem Weihnachtsmarkt dabei – und wo immer man sonst noch gebraucht werde.

Auf die Berichte der scheidenden Vorstandschaft folgte ein positiver Kassenprüfungsbericht. Die anschließende Neuwahl bestätigte nahezu die komplette Vorstandschaft im Amt. Für den aus familiären Gründen ausscheidenden Thomas Teich wurde Andreas Baumann, einer der Gründungsväter des Vereins, zurück in den Ausschuss gewählt.

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass auch eine Satzungsänderung vollzogen wurde, um zukünftig keine Probleme mit der Beschlussfähigkeit bei Mitgliederversammlungen zu bekommen.

 

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Vorsitzender Peter Neumeier (Mitte) und seine Vorstandskollegen (von links) Manuel Denkscherz, Markus Lautenschlager, Lisa Seitz, Annkathrin Müller, Thomas Bäumler, Daniel Dirmeier, Andreas Seitz (Zweiter Vorsitzender) und Andreas Baumann haben auch in diesem Jahr mit Oischnak viel vor.
Vorsitzender Peter Neumeier (Mitte) und seine Vorstandskollegen (von links) Manuel Denkscherz, Markus Lautenschlager, Lisa Seitz, Annkathrin Müller, Thomas Bäumler, Daniel Dirmeier, Andreas Seitz (Zweiter Vorsitzender) und Andreas Baumann haben auch in diesem Jahr mit Oischnak viel vor.

NT: Farbenmeer zum Jahreswechsel

Der Hingucker zum Jahreswechsel: "Oischnak" hatte eine spektakuläre Lasershow organisiert.
Der Hingucker zum Jahreswechsel: „Oischnak“ hatte eine spektakuläre Lasershow organisiert.

 

Farbenmeer zum Jahreswechsel

Mit „Oischnak“ und Lasershow ins neue Jahr

 

Schwarzenfeld. „Atemlos durch die Nacht“ singt Helene Fischer. Schwarzenfeld stimmt ein: Weit über 1000 Partyhungrige feierten mit „Oischnak“ bei Lasershow und „Caipi Libre“ an der wärmenden Feuertonne den Jahreswechsel.

 

Der „Oischnak e.V.“ machte den Vorschlag, das Organisationsteam für „1000 Jahre Schwarzenfeld“ war begeistert und die Marktgemeinde ließ sich den Jubiläumsauftakt etwas kosten: Bei der Lasershow mit perfekt aufeinander abgestimmten Sound- und Lichteffekten war der Start ins Jubiläumsjahr ein Kracher. Ein Feuerwerk vermisste keiner.

Die Kommune konnte sich sicher sein, dass die Organisation in bewährten Händen liegt. Hut ab, was der Verein auf die Beine stellte. Das achtköpfige Team um Zweiten Bürgermeister Peter Neumeier, Thomas Bäumler und Andreas Seitz kam nicht zum Feiern, hatte aber allen Grund zu strahlen. War der Platz schon gegen 11 Uhr mit 500 Leuten gut gefüllt, so steigerte sich die Zahl mit dem Vorrücken des Uhrzeigers gen 24 Uhr – und das, obwohl es spiegelglatt war. Noch während der Party rückte der Bauhof an und streute, damit es beim Tanzen niemanden die Beine wegzog.

Ein Top-Team

DJ Steve La Roc hatte das richtige Händchen, wusste, was die Fetengäste hören wollten, die an der Bar ein Pils, einen warmen „Caipi“ oder einen „Jägermeister-Energy“ orderten. Hinter der Theke und beim Stand mit Fingerfood – Bratwürsten – standen „Oischnak“-Mitglieder. Auch ihre Mütter und Väter legte eine Nachtschicht ein. Auf eine 32-köpfige Crew konnte Neumeier bauen.

Auf dem Platz am Kreuz wurde abgetanzt und gespannt auf den Höhepunkt, die Lasershow gewartet. Die Gebäude wurden in ein Meer aus Farben und Formen getaucht. Auf hunderten von Handys wurde das Farbenspiel festgehalten und mit Freunden geteilt. Den Clou gabs pünktlich um Mitternacht. Die magische Jubiläumszahl „1000“ in feuersprühenden Großbuchstaben und das Logo für „1000 Jahre Schwarzenfeld“ an den Wänden. Da hörte selbst der leichte Nieselregen auf. Doch zurück zum Jahr 2015: Es begann mit einem Prosit, mit Glückwünschen, Bussis, Umarmungen und Sternenwerfern. Helene Fischer sang mit dem Schwarzenfeldern von „tausend Glücksgefühlen“, der Neujahrswalzer wurde getanzt. Der Start ins Jubiläumsjahr, er war dank „Oischnak“ und gut gelaunter Gäste ein Hit.

 

Original Artikel unter http://www.oberpfalznetz.de/

 

 

 

NT: Mit Kracher ins Jubiläumsjahr

 

Am 15. Dezember berichtet der Neue Tag über die Silvesterparty des Oischnak e.V.

Mit Kracher ins Jubiläumsjahr

Wohin bloß an Silvester? Diese Frage müssen sich die Schwarzenfelder heuer nicht stellen. Mit dem „Oischnak e.V.“ ist Party angesagt – und zwar eine spektakuläre.

Schwarzenfeld. (nf) Am Platz am Kreuz gibt es in diesem Jahr wieder die Silvesterparty des rührigen Vereins. Dazu kommt noch ein weiteres Highlight. Quasi als Auftakt des Jubiläumsjahres spendiert der Markt Schwarzenfeld seinen Bürgern einen gehörigen Kracher – aber nicht einen Kracher im Sinne des Wortes, denn ein Feuerwerk ist am Platz aus Sicherheitsgründen auch dieses Jahr verboten. Eine spektakuläre Lasershow, wie man sie sonst nur auf großen Konzerten oder bei Firmenevents zu sehen bekommt, wird das Jubiläumsjahr einläuten.

Für Musik sorgt DJ Steve La Roc, bekannt von der generationsübergreifenden Veranstaltungsreihe „Rock-Pearls“ in der Nabburger Diskothek Pearls. Oldies und Rockklassiker gehören ebenso zu seinem Repertoire wie aktuelle Hits aus den Charts und alternative Musik. „Für jede Generation ist also etwas geboten,“ sagt Andreas Seitz, der stellvertretende Vorsitzende des veranstaltenden „Oischnak e.V. „. Für den kleinen Hunger und wohlige Wärme ist mit Feuertonnen und Heizpilzen gesorgt, auch vor schlechtem Wetter kann man sich unter Schirmen und Zelten schützen. Ein umfangreiches Angebot an warmen und kalten Getränken rundet das Angebot ab. Der Höhepunkt des Abends wird die Lasershow sein, die der Markt Schwarzenfeld der Bevölkerung spendiert. „Das muss man sich ansehen,“ bekräftigt der zweite Bürgermeister Schwarzenfelds und Oischnak-Mitglied Peter Neumeier, „So etwas hat Schwarzenfeld noch nicht gesehen“. Die Show selbst wird produziert von der Firma TCLG aus Weiden, die auf einen reichhaltigen Erfahrungsschatz zurückgreifen kann und über unzählige Referenzen verfügt, darunter das Richtfest der Allianz-Arena und zahlreiche andere Ortsjubiläen. Perfekt auf die Musik abgestimmt, ist es erklärtes Ziel der Show beim Betrachter jede Menge positiver Emotionen hervorzurufen. Beginn der eigentlichen Show ist etwa 15 Minuten vor Mitternacht. Der Höhepunkt fällt genau auf den Jahreswechsel. Neben toll beleuchteten Fassaden hält die Veranstaltung noch einige andere Überraschungen parat.

 

Original Artikel unter http://www.oberpfalznetz.de/

 

NT: Mit Kracher ins Jubiläumsjahr  - 15. Dezember 2014

NT: Gute Stimmung unter freiem Himmel

 

Presseartikel des Neuen Zeitung über den Sommer Dahoam

 

Gute Stimmung unter freiem Himmel

 

Bands „Falsch Verbunden“ und „G.A. Riepelli & die Sölln“ begeistern bei „Sommer dahoam“

 

Schwarzenfeld. (nf) „Altweibersommer dahoam“: Das wäre vielleicht der bessere Titel für den „Sommer dahoam“ des Oischnak e.V. gewesen. Zwar konnte der frühe Samstagabend durchaus mit spätsommerlichen Temperaturen aufwarten und es blieb den ganzen Abend trocken – eine laue Sommernacht aber wurde es nicht. Doch durch Feuertonnen und Heizpilze gewärmt, hielten sich die Besucher lange und freuten sich über die Musik von „G.A. Riepelli & die Sölln“ sowie „Falsch Verbunden“.

 

Sicher auch ein Grund für den guten Besuch dürfte der unlängst auf einer Internet-Video-Plattform zum Hit avancierte Bahnübergang-Song der Nabburger Band „G.A. Riepelli & die Sölln“ sein, die um 19.30 Uhr die Veranstaltung eröffnete. Natürlich durfte beim Auftritt der Band auch die eine oder andere politische Spitze nicht fehlen. Das Publikum danke es mit viel Applaus. Deutsche und teilweise bayerische Texte zu bekannten Hits kamen auch bei der älteren Generation super an.

Als sich gegen 21 Uhr dann langsam die Nacht über den Eckert-Hof legte, kam zum Vorschein, was sich mit Licht und etwas Feuer aus einem Hinterhof so alles machen lässt. Große Farbfelder, bestehend aus mit Folie bespanntem, hinterleuchtetem Bauzaun tauchten den Hof in eine gemütliche und warme Atmosphäre. Große Fackeln und die Lichtshow der Bühne taten ihr übriges.

Gegen die sich nun ebenfalls langsam über den Hof senkende Kälte hatte dann die zweite Band, „Falsch Verbunden“ das richtige Konzept. Sängerin Michaela samt Band verstand es, Stimmung zu machen. Die Gäste dankten es mit Tanzeinlagen.

Hinter den Kulissen sorgen an Bierausschank, Essens-Stand, an Cocktail- und „Blubber-Bar“, aber auch versteckt im Hintergrund knapp 40 Mitglieder des Oischnak e.V. für einen gut organisierten Ablauf und glückliche Gäste. Die Infrastruktur des ehemaligen Betriebssitzes der Firma Eckert schuf ideale Voraussetzungen für die Veranstaltung. „Der gute Besuch beim ‚Sommer dahoam‘ zeigt, dass Schwarzenfeld hungrig ist auf handgemachte Musik unter freiem Himmel,“ freute sich der Vorsitzende des Vereins, Peter Neumeier. Vor allem den Anwohnern dankte er: Es gab trotz der großen Lautstärke am Abend keine einzige Beschwerde.

 

Original Artikel unter http://www.oberpfalznetz.de/